Weiterbildung Palliative Praxis – Greifenberg 2016-09

Das ist sie mal wieder:
Frau Liselotte Pfeiffer – genannt „Lilo“
kursfigur

Es ist jedesmal spannend, wie die Figur aussieht, die von den Kurs-TN im Rahmen der Storyline-Methode entworfen wird.

Eine Überraschung war wieder einmal, dass die beiden Arbeits-Gruppen gestern – unabhängig voneinander – Übereinstimmungen hatten. Während die eine Gruppe kreativ die Darstellung im Bild umsetzte, wurde von ihr das eine Bein irgendwie etwas krumm und abstehend. Die andere Gruppe wusste nichts davon und hatte in die Krankheitsgeschichte, die sie erfinden sollten, einen Oberschenkelhalsbruch eingebaut. So kanns gehen.

Ich freue mich auf den weiteren Verlauf der Woche und das Engagement, mit dem dieser Kurs unsere „LILO“ in „ihren letzten Tagen“ begleiten darf …

Schw. Doreén

Absolventinnen BasisCurriculum Palliative Praxis 10/2015

Eine großartige Woche Weiterbildung in Greifenberg am Ammersee.

Der Hospizdienst Ammersee e.V. bildet seine HospizbegleiterInnen mit dem BasisCurriculum Palliatvie Praxis (40Std) aus. Das ist ein sehr guter Einstieg in die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender und ich möchte hier die Absolventinnen beglückwünschen. „Es war eine wirklich schöne Woche und ich wünsche Euch viel Kraft, Sensibilität und das Herz am rechten Fleck – für Eure Arbeit und Euren Einsatz!“.

PPS-Greifenberg-2015-10-1a

 

Frau-CeciliaDie motivierten Teilnehmerinnen haben im Rahmen der Storyline-Methode „Frau Cecilia“ (die Kursfigur) entworfen. Die kreativ gestaltete Biografie der „Bewohnerin“ war dann die Grundlage, auf der wir sie in der Woche gemeinsam durch ihre schwere Erkrankung bis zum Tod begleitet haben.
Dabei wurden auch viele Erfahrungen aus dem persönlichen Bereich eingebracht, neue Impulse gegeben und eine Menge Basis-Wissen zu den Möglichkeiten pallitativer Begleitung angeboten und mitgenommen.

Es war wieder eine sehr bunte Mischung an Berufsgruppen beisammen. Das sorgte für unterschiedliche Voraussetzungen und spezielle Interessen, die einander ergänzten. Die Woche war viel zu schnell vorbei und hat durchweg ein positives Feedback ergeben.
Jetzt gilt es, das Gelernte in den Alltag zu integrieren und auf der Basis weiterzubauen.

Viel Freude und weiter motiviertes Engagement wünsche ich allen.

Schw. Doreén

 

Das ist Frau Barbara

PP-06-2015-BarbaraUnd das ist sie nun: unsere „Frau Barbara“.

Die Kurs-Figur, die von den TN des Basiscurriculum Palliative Praxis in Rehlingen-Fremersdorf heute entworfen wurde, ist 84 Jahre alt. Sie hat 3 Kinder, die jedoch nicht in der Nähe wohnen. Der neueste Stand der Dinge ist, dass sie in ein Seniorenheim eingezogen ist. Seit man sie in ihrem über alles geliebten Garten mit Hüftbruch auffand, hat sich alles verändert und es scheint, als ob da noch mehr Probleme und Veränderungen auf uns zukommen. … Die Geschichte entwickelt sich.

Wir werden „Frau Barbara“ natürlich die nächsten Tage intensiv begleiten. Mit so motivierten KursteilnehmerInnen ist das auch für mich wieder ein Erlebnis und ich freue mich auf die nächsten Unterrichtseinheiten.

Neuer Kurs „Basiscurriculum Palliative Praxis“

Ich freue mich auf die neue Kurswoche! 

Grundausstattung-Kursmaterial-(c)-palliative-praxis-schulungDas Auto ist voll bepackt mit Material für Theorie und Praxis und es geht los nach Rehlingen-Fremersdorf im Saarland.

Die Ordner für die TeilnehmerInnen des Basiscurriculum Palliative Praxis sind bereit: personalisiert und speziell ausgestattet, beinhalten sie momentan erst einmal Namensschild, Notizpapier, Kugelschreiber, Mini-Locher und erste Infos.

Bis zum Ende der Woche werden sie dann aber ergänzt und sicher gut gefüllt sein mit den Handouts und all den persönlichen Eindrücken.

Natürlich darf auch das Kreativmaterial nicht fehlen und ich bin schon gespannt, wie sich die Hauptfigur dieser Woche darstellen wird. Welchen Namen sie wohl bekommt? Wie sie aussehen wird?Frau-Berta---grün

Es ist immer faszinierend, wie mit der Storylinemethode die Lebensgeschichte einer konkreten Beispielperson entsteht, welche dann die gesamte Woche mitprägt. Persönliche Erfahrungen der TN, Fragen, Problemfälle aus dem Berufsalltag, … all das fließt mit ein und auf diese Weise bekommt der Unterricht einen sehr individuellen Rahmen. So kann ich dann auch weit mehr auf den Praxisalltag eingehen, als das sonst mit den vorgefertigten Referaten möglich ist.

Es wird also wieder eine spannende Woche.  Und ich freue mich darauf.

Neuer Kurs Palliative Praxis

PP2013-11

Basiscurriculum Palliative Praxis 11-2013

Der neue Kurs „Palliative Praxis“ hat begonnen.
Alles wird sich die nächsten Tage um „Frau Maria Frühling“ drehen.
Sie ist die Hauptperson im Rahmen der Storyline-Methode und wurde heute von den KursteilnehmerInnen gestaltet.
Ihre „Biographie“ liefert die Grundlage sowohl für den theoretischen, als auch praktischen Ansatz der Schulung.

Alles dreht sich nun um die Palliative Betreuung im letzten Lebensabschnitt von Frau Frühling.
Sie gibt den Kursinhalten der Weiterbildung des 40h-Curriculum sozusagen ein Gesicht, einen Namen, eine Geschichte.
Theorie und Praxis, eigene Erfahrungen der TeilnehmerInnen mit Fragen, Problemen, Ressourcen … so kann interaktives Lernen aussehen.

Ich freue mich schon auf diese weitere Woche mit wirklich motivierten und kreativen TeilnehmerInnen. CredoSmiley © m.v

Mehr zum Basiscurriculum „Palliative Praxis“

Palliative Praxis – Kurs 07/2013

PPS-Juli2013-(c)-www.pallliaitve-praxis-schulung.dejDarf ich vorstellen: Das ist Frau Luise Moselmann.

Sie ist die Hauptperson für das Basiscurriculum Palliative Praxis 07/2013 in Heiligenbronn / Tuttlingen.
Im Rahmen der Storyline-Methode haben die KursteilnehmerInnen Frau Luise gestaltet und zunächst für sie eine kleine Biographie entwickelt. Alles dreht sich nun um die Palliative Betreuung im letzten Lebensabschnitt von Frau Luise.

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