Empfehlungen

Ein paar persönliche Empfehlungen.

Immer wieder stelle ich bei meinen bundesweiten Fort- und Weiterbildungsangeboten fest, dass meine KursteilnehmerInnen zwar viel mit Situation des Lebens zu tun haben, in denen es um existenzielle Fragen geht – doch um die eigene Vorsorge kümmert man sich wenig.

Wie schnell kann ein Unfall oder eine ernste Erkrankung jedoch alles im Leben verändern.
Wenn dann keine Klarheit herrscht, kommt es unter Umständen schnell zu einer zusätzlichen Belastung für den Betroffenen und auch für die Angehörigen oder Personen, die in Betreuung und Pflege involviert sind.
Kaum jemand ist sich bewusst, dass freundschaftliche – ja u. U. nicht einmal verwandschaftliche Beziehungen ausreichend sind, wenn es darauf ankommt. „Wer durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, erhält durch das Vormundschaftsgericht einen gesetzlichen Betreuer zugewiesen, der für ihn entscheidet.“ 

Wer Bescheid weiß und entscheiden kann – ist also klar im Vorteil.
Wer vorsorgt – entlastet alle Beteiligten.

Sie wünschen weitere Informationen?
Sie möchten eine Fortbildung zum Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung …? Sprechen Sie mich gerne an.

Mit Klick auf die Grafiken kommen Sie zur Bestellmöglichkeit.


Empfehlenswert zu diesem Thema ist auf jeden Fall:

Vorsorgevollmacht

Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter
durch Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung
Aktuelle 13. Auflage 2013!

Wichtig für JEDEN AB 18 in Deutschland!

Wer durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, erhält durch das Vormundschaftsgericht einen gesetzlichen Betreuer zugewiesen, der für ihn entscheidet.
Dabei kann jeder durch einfache Vorsorge selbst festlegen, wer für ihn im Ernstfall die wichtigen Entscheidungen treffen soll.

Diese Broschüre informiert:

  • Was für eine Vorsorge durch Vollmacht spricht und was geschehen kann, wenn man keine Vollmacht erteilt;
  • warum eine Generalvollmacht allein nicht ausreicht;
  • was eine Betreuungsverfügung ist und was man alles damit im Ernstfall regeln kann;
  • weshalb eine Patientenverfügung so wichtig ist u.v.m.
  • Die Broschüre bietet Formulare (im DIN-A-4-Format und leicht heraustrennbar) zu Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und deren Ergänzung im Fall schwerer Krankheit.
  • mit einem zusammenhängend herausnehmbaren Formularteil zum fälschungssicheren Ausfüllen

Zielgruppe
Für Betreuungsvereine, Hospizvereine, Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Innere Mission, Paritätischer Wohlfahrtsverband, VdK, Verbraucherzentralen, Lebenshilfe e.V., Banken, Sparkassen, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärztevereinigungen, Krankenkassen, Krankenhäuser und deren Sozialeinrichtungen, Kureinrichtungen, Fürsorgestellen etc.

Herausgegeben vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Seiten: 48, mit heraustrennbaren Formularen (12 S.)
Einband: geheftet, 13. Auflage 2013, Maße: (B x L): 21,0 x 29,7 cm


Begleitung-PCDüren

Die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender
Peter Christoph Düren

Eine Handreichung für Angehörige und gläubige Laien
Für Christen ist das Sterben mehr als nur der Übergang vom irdischen Leben in eine jenseitige Wirklichkeit. Über ein möglichst schmerzfreies und begleitetes Lebensende (»sanftes Sterben«) hinaus geht es nach christlichem Glauben um ein »seliges Sterben« – um die Erlangung des ewigen Lebens in der Gemeinschaft mit Gott und den Heiligen.
Weil der Christ in der Taufe Anteil am Priestertum Christi erhalten hat, ist er befähigt, sein Sterben mit dem Sterben Christi zu vereinen und es Gott
als letztes Opfer seines Lebens darzubringen.
Peter Christoph Düren lässt das Sterben des Christen als »Lebensabschlussgottesdienst« aufleuchten.

Die in hier abgedruckten liturgischen Texte der „Begleitung Schwerstkranker und Sterbender“ können den Angehörigen und auch den Begleitern im Prozess des Sterbens (zuhause, in Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen) eine konkrete pastorale Hilfe an die Hand geben. Die Anwesenheit mehrerer Christen am Sterbebett und ihr gemeinsames Gebet verdeutlichen, dass der Christ in der Gemeinschaft der Kirche stirbt und nun von der pilgernden Kirche hinübergelangen soll in die Gemeinschaft der schon vollendeten Heiligen in der ewigen Heimat.

Seiten: 52 Seiten – Auflage 7, 4 farbige Abb.

Eine Handreichung für Angehörige und gläubige Laien,
Für Christen ist das Sterben mehr als nur der Übergang vom irdischen Leben in eine jenseitige Wirklichkeit. Über ein möglichst schmerzfreies und begleitetes Lebensende (»sanftes Sterben«) hinaus geht es nach christlichem Glauben um ein »seliges Sterben« – um die Erlangung des ewigen Lebens in der Gemeinschaft mit Gott und den Heiligen. Weil der Christ in der Taufe Anteil am Priestertum Christi erhalten hat, ist er befähigt, sein Sterben mit dem Sterben Christi zu vereinen und es Gott
als letztes Opfer seines Lebens darzubringen.
Peter Christoph Düren lässt das Sterben des Christen als »Lebensabschlussgottesdienst« aufleuchten.

Die in hier abgedruckten liturgischen Texte der „Begleitung Schwerstkranker und Sterbender“ können den Angehörigen und auch den Begleitern im Prozess des Sterbens (zuhause, in Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen) eine konkrete pastorale Hilfe an die Hand geben. Die Anwesenheit mehrerer Christen am Sterbebett und ihr gemeinsames Gebet verdeutlichen, dass der Christ in der Gemeinschaft der Kirche stirbt und nun von der pilgernden Kirche hinübergelangen soll in die Gemeinschaft der schon vollendeten Heiligen in der ewigen Heimat.


NUTZE-DAS-JETZTMotivations Armband

„Nutze das JETZT“
Damit MORGEN das GESTERN gut ist.
(M. Voss)

Eine wertvolle Erinnerung am Handgelenk.
Vor allem im stressigen Beruf oder Alltag ist es eine Hilfe, wenn man sich immer wieder auf den Augenblick besinnt.

„Nur wer den Augenblick gut nutzt, muss das Gestern nicht bedauern und auch das Morgen nicht fürchten.“ (M. Voss)
Mit diesem Motto wurde dieses exklusive Motivationsarmband entworfen in Zusammenarbeit von Palliative-Praxis-Schulung.de und Heavens-Presents / Agnus-Dei-Verlag.

Inklusive Beschreibungskärtchen – Material: Silikon (latexfrei, antiallergen) – Farbe: green-teal
Einheitsgröße ca. 202 x 12 mm – © Heavens-Presents / Agnus-Dei-Verlag


Etwas zum Festhalten

olivenholzhandschmeichler1

Handschmeichler Olivenholz

Manchmal wünscht man sich etwas zum Festhalten.
Manchmal tut es gut, wenn man etwas ganz fest in der Hand halten und drücken kann.
Diese Handschmeichler können Trost und Kraft geben.
Das Zeichen des Kreuzes oder auch das Herz sind Symbole, die für sich selbst sprechen.

Die Olivenholzhandschmeichler liegen gut in der Hand und die Wärme des Holzes ist angenehm und beruhigend.
Es sind „greifbare Zeichen“ für die Liebe und Gottes Zuwendung.
Sie sind eine „greifbare“ Erinnerungen daran, dass Gott immer bei uns ist und dass wir in CHRISTUS immer eins bleiben.

Sei es als Zeichen der Verbundenheit, oder als kleines Geschenk für verschiedene Anlässe – Handschmeichler kann man fast überall hin mitnehmen und sie auch unbemerkt fest in der Hand halten, um sich zu besinnen, im Gebet zu sammeln usw.

Handschmeichler

Handschmeichler Bronze

In besonderer Weise kommen sie auch bei Schwerkranken und Sterbenden und deren Angehörigen zum Einsatz.

Gerade für Kinder kann es wie eine tröstliche Brücke werden, wenn etwa ein schwerkrankes Familienmitglied und sie selbst gleichermaßen jeweils ein solches Kreuz oder Herz bekommen. So fühlt man sich über den Glauben immer fest verbunden, selbst wenn man nicht immer ganz nah oder anwesend sein kann. Über das Symbol verbunden, kann man sich festhalten, weiß, dass die geliebte Person ebenfalls ein solches Kreuz oder Herz in der Hand hält.