UPDATE-KURS Palliative Care 2017-01

business-card-1015416UPDATE-KURS „Palliative Care“ 

vom 24. bis 26. Januar 2017

„Palliative Care“ Palliative Care – UP TO DATE und DRAN BLEIBEN!

Sie haben bereits eine Palliative Care Weiterbildung absolviert?
Sie legen Wert auf professionelle und kompetente Berufsausübung und wollen nicht stehen bleiben?
Dann ist dieser Kurs für Sie genau das Richtige, um Ihr professionelles Wissen zu vertiefen und UP TO DATE und DRAN zu BLEIBEN.

Zielgruppe

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Kurs 11 2014

Der Kurs Palliative Praxis 2014 in Tuttlingen.

Anna-Müller400Das hier ist Anna Müller.

Sie wurde von den Kursteilnehmern der Schulung Palliative Praxis sehr kreativ in Szene gesetzt und mit einer Biographie versehen. Wir begleiten sie in ihren letzten Lebenstagen und versuchen es ganz nach den Worten von Cicely Saunders zu halten: „Den Tagen mehr Leben geben“ – auch dort, wo das Leben nur noch wenige Tage hat.

Es ist ein großartiger Kurs und ich freue mich sehr über die positiv motivierten, sechzehn Teilnehmerinnen.

Besonders wichtig war es heute, einige, wichtige Möglichkeiten der Symptomlinderung kennen zu lernen und somit auch der Diskussion Sterbehilfe / Sterbebeistand einen Schwerpunkt und auch eine Richtung zu geben. Es gibt so viel, was man tun kann und wie man helfen kann, um die Lebensqualität zu erhalten und zu stützen. …

Aber nicht nur aller „Ernst“, sondern auch viel Spaß und ein paar vielleicht auch überraschende Selbsterfahrungsmöglichkeiten bzgl. Mundpflege oder auch Atemnot, waren an diesem Tag ein kleines Highlight. Weiterlesen

Wichtige Dinge regeln

Schicksalsschläge kann man nicht planen oder gar verhindern – aber man kann vorsorgen, dass zumindest das Nötige geregelt ist.

TrauerWieder einmal habe ich hautnah erlebt, wie wichtig es ist, dass man vor allem eine Vorsorgevollmacht rechtzeitig ausgefüllt hat.

Ein Bekannter wurde gerichtlich als Betreuer für eine sehr nahestehende Person bestellt, die ihm sehr am Herzen liegt und durch eine plötzliche, schwere Erkrankung in diesem Sinn hilfebedürftig wurde.

Soweit – so gut – dachte er sich.
Er hatte sich immer vorgenommen, dass er für diesen lieben Menschen sorgen würde, wenn es einmal darauf ankäme, schließlich lebten sie seit Jahrzehnten in einer guten Wohngemeinschaft.  Jeder hatte seinen Bereich und abwechselnd sorgte man für den Kühlschrankinhalt oder Kleinigkeiten des Alltags, ohne hier genau zu rechnen oder es strikt zu teilen, auch wenn es eben nur eine Wohngemeinschaft und keine Partnerschaft war.

Nun war es also soweit. Durch mehrere heftige, aufeinanderfolgende Schlaganfälle war die Mitbewohnerin nicht mehr voll geschäftsfähig und obwohl schon über 80 Jahre alt, wurde er gerichtlich als Betreuer eingesetzt. Das lag ja auch nahe und doch er hatte nicht mit dem gerechnet, was nun auf ihn zukam.  WEITERLESEN