Neuer Kurs „Basiscurriculum Palliative Praxis“

Ich freue mich auf die neue Kurswoche! 

Grundausstattung-Kursmaterial-(c)-palliative-praxis-schulungDas Auto ist voll bepackt mit Material für Theorie und Praxis und es geht los nach Rehlingen-Fremersdorf im Saarland.

Die Ordner für die TeilnehmerInnen des Basiscurriculum Palliative Praxis sind bereit: personalisiert und speziell ausgestattet, beinhalten sie momentan erst einmal Namensschild, Notizpapier, Kugelschreiber, Mini-Locher und erste Infos.

Bis zum Ende der Woche werden sie dann aber ergänzt und sicher gut gefüllt sein mit den Handouts und all den persönlichen Eindrücken.

Natürlich darf auch das Kreativmaterial nicht fehlen und ich bin schon gespannt, wie sich die Hauptfigur dieser Woche darstellen wird. Welchen Namen sie wohl bekommt? Wie sie aussehen wird?Frau-Berta---grün

Es ist immer faszinierend, wie mit der Storylinemethode die Lebensgeschichte einer konkreten Beispielperson entsteht, welche dann die gesamte Woche mitprägt. Persönliche Erfahrungen der TN, Fragen, Problemfälle aus dem Berufsalltag, … all das fließt mit ein und auf diese Weise bekommt der Unterricht einen sehr individuellen Rahmen. So kann ich dann auch weit mehr auf den Praxisalltag eingehen, als das sonst mit den vorgefertigten Referaten möglich ist.

Es wird also wieder eine spannende Woche.  Und ich freue mich darauf.

Kurs 11 2014

Der Kurs Palliative Praxis 2014 in Tuttlingen.

Anna-Müller400Das hier ist Anna Müller.

Sie wurde von den Kursteilnehmern der Schulung Palliative Praxis sehr kreativ in Szene gesetzt und mit einer Biographie versehen. Wir begleiten sie in ihren letzten Lebenstagen und versuchen es ganz nach den Worten von Cicely Saunders zu halten: „Den Tagen mehr Leben geben“ – auch dort, wo das Leben nur noch wenige Tage hat.

Es ist ein großartiger Kurs und ich freue mich sehr über die positiv motivierten, sechzehn Teilnehmerinnen.

Besonders wichtig war es heute, einige, wichtige Möglichkeiten der Symptomlinderung kennen zu lernen und somit auch der Diskussion Sterbehilfe / Sterbebeistand einen Schwerpunkt und auch eine Richtung zu geben. Es gibt so viel, was man tun kann und wie man helfen kann, um die Lebensqualität zu erhalten und zu stützen. …

Aber nicht nur aller „Ernst“, sondern auch viel Spaß und ein paar vielleicht auch überraschende Selbsterfahrungsmöglichkeiten bzgl. Mundpflege oder auch Atemnot, waren an diesem Tag ein kleines Highlight. Weiterlesen

Neuer Kurs Palliative Praxis

PP2013-11

Basiscurriculum Palliative Praxis 11-2013

Der neue Kurs „Palliative Praxis“ hat begonnen.
Alles wird sich die nächsten Tage um „Frau Maria Frühling“ drehen.
Sie ist die Hauptperson im Rahmen der Storyline-Methode und wurde heute von den KursteilnehmerInnen gestaltet.
Ihre „Biographie“ liefert die Grundlage sowohl für den theoretischen, als auch praktischen Ansatz der Schulung.

Alles dreht sich nun um die Palliative Betreuung im letzten Lebensabschnitt von Frau Frühling.
Sie gibt den Kursinhalten der Weiterbildung des 40h-Curriculum sozusagen ein Gesicht, einen Namen, eine Geschichte.
Theorie und Praxis, eigene Erfahrungen der TeilnehmerInnen mit Fragen, Problemen, Ressourcen … so kann interaktives Lernen aussehen.

Ich freue mich schon auf diese weitere Woche mit wirklich motivierten und kreativen TeilnehmerInnen. CredoSmiley © m.v

Mehr zum Basiscurriculum „Palliative Praxis“

Palliative Praxis – Kurs 07/2013

PPS-Juli2013-(c)-www.pallliaitve-praxis-schulung.dejDarf ich vorstellen: Das ist Frau Luise Moselmann.

Sie ist die Hauptperson für das Basiscurriculum Palliative Praxis 07/2013 in Heiligenbronn / Tuttlingen.
Im Rahmen der Storyline-Methode haben die KursteilnehmerInnen Frau Luise gestaltet und zunächst für sie eine kleine Biographie entwickelt. Alles dreht sich nun um die Palliative Betreuung im letzten Lebensabschnitt von Frau Luise.

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